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Polskie Koleje PaĹstwowe
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Die Polskie Koleje PaĹstwowe (deutsch Polnische Staatsbahnen) sind die grĂśĂte Eisenbahngesellschaft in Polen.
Contents
⢠Geschichte
⢠Nach 1945
⢠Nach 1989
⢠Die PKP heute
⢠Liniennetz
⢠Streckennetz
⢠Elektrifizierung
⢠Siehe auch
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geschichte
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Hauptartikel
:
Geschichte der Eisenbahn in Polen
Zwischenkriegszeit
Nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit nach dem Ersten Weltkrieg fĂźhrte das 1918 gegrĂźndete polnische Verkehrsministerium den Eisenbahnbetrieb anfangs direkt durch. Vorrangig war hierbei die Konsolidierung der drei Schienennetze. Hierzu wurden zum Beispiel die verbliebenen Breitspurstrecken im Ăśstlichen Landesteil auf 1435 mm umgespurt, nachdem bereits während des Krieges die deutschen Truppen im Zuge ihres Vormarschs nach Osten viele dieser Strecken umgespurt hatten. Die Umstellung auf Normalspur war bis 1929 abgeschlossen.cite-ref-2[2] Schon 1921 wurde mit dem LĂźckenschluss zwischen Kutno und dem bisherigen preuĂischen Grenzbahnhof StrzaĹkowo die direkte Bahnstrecke WarszawaâPoznaĹ geschaffen. AuĂerdem wurde neues (beziehungsweise von anderen Bahnverwaltungen gebrauchtes) Wagenmaterial beschafft. Ein beträchtlicher Teil des Fuhrparks bestand aus preuĂischen Fahrzeugen, die als Reparationsleistungen aus dem Deutschen Reich kamen. Den 1926 als eigenständiges Unternehmen â bis dahin hatte das Verkehrsministerium das polnische Schienennetz direkt verwaltet â gegrĂźndeten PKP oblag in dieser Zeit bis 1939 auch der Transitverkehr durch den polnischen Korridor nach OstpreuĂen.
Mitte der 1920er Jahre wurde neben diversen kleineren Netzergänzungen vor allem ein groĂes Streckenneubauprojekt in Angriff genommen: Um den Seehafen von Gdingen besser an das Hinterland (vor allem an das Bergbaugebiet Oberschlesien) anzubinden, wurde eine fast schnurgerade verlaufende Nord-SĂźd-Bahnlinie von Gdingen nach Katowice, die sog. Kohlenmagistrale, gebaut. Geldmangel fĂźhrte allerdings dazu, dass die Kohlenmagistrale nicht von den PKP fertiggestellt und betrieben wurde, sondern von der Francusko-Polskie Towarzystwo Kolejowe SA (FPTK), einer eigens dafĂźr gegrĂźndeten polnisch-franzĂśsischen Gesellschaft.
Mitte der 1920er Jahre setzte zudem einerseits ein starker Wirtschaftsaufschwung in Polen ein, andererseits besserte sich (vorĂźbergehend) das Verhältnis zu den Nachbarländern, was eine Zunahme des Transitverkehrs mit sich brachte. Ausgenommen war das Verhältnis zu Litauen, das sich nach dem Polnisch-Litauischen Krieg in einem kalten Krieg mit Polen befand. So war die Grenze (von Litauen als âDemarkationslinieâ bezeichnet) bis 1938 fĂźr jeglichen Verkehr gesperrt.
Zweiter Weltkrieg
Der Zweite Weltkrieg brachte die AuflĂśsung der PKP mit sich. Im durch Deutschland besetzten Teil Polens westlich der Curzon-Linie wurden die Strecken im sogenannten Generalgouvernement ab 1. November 1939 von der Generaldirektion der Ostbahn (Gedob) betrieben. Im sowjetisch besetzten Teil wurden die Strecken in das Netz der Sowjetischen Eisenbahnen eingegliedert und auf russische Breitspur umgebaut. Nach dem Ăberfall Deutschlands auf die Sowjetunion im Juni 1941 wurde das wieder rĂźckgängig gemacht. Mit dem Vormarsch der Roten Armee 1944/45 und der Festlegung der Curzon-Linie als neue Staatsgrenze zwischen der Sowjetunion und Polen verblieb das Streckennetz Ăśstlich der neuen Staatsgrenze an Bug und San endgĂźltig in der Sowjetunion. Es liegt heute anteilig in der Ukraine und Belarus.
Durch den schnellen Vormarsch der Roten Armee ins deutsche Kernland blieben die Bahnstrecken Schlesiens, Hinterpommerns und OstpreuĂens weitgehend intakt, so dass der Betrieb wieder aufgenommen werden konnte. Auf vielen Strecken wurde jedoch das zweite Gleis entfernt und als Reparationsleistung in die Sowjetunion transportiert. Da die Polen Ăźber genĂźgend Personal verfĂźgten, setzten die Deutschen ihre Arbeit fort und wurden erst 1946 deportiert. Die Umbenennung der BahnhĂśfe dauerte einige Zeit und sorgte oft fĂźr Verwirrung, da die verordneten polnischen Namen erneut geändert wurden.cite-ref-3[3]
Karten des polnischen Eisenbahnnetzes spiegeln sich noch immer in den neugezogenen Grenzen wider, da in den 1945 annektierten Gebieten die Eisenbahnlinien relativ dicht sind. Auf dem ehemaligen Territorium des Kongresspolens existierten jedoch nur wenige Hauptlinien, die im 19. Jahrhundert gebaut worden waren.cite-ref-4[4]
Nach 1945
Die PKP wurden bald nach der Wiedererrichtung der polnischen Verwaltung neu gegrĂźndet. In der kommunistischen Ăra (â Volksrepublik Polen) wurde Polen zu einem Transitland zwischen der Sowjetunion und der DDR. Nach den politischen Unruhen in Polen von 1981 und dem Erstarken oppositioneller Kräfte wurde das Netz der PKP im Transitverkehr teilweise umgangen. Ab 1986 gab es eine Polen umgehende Eisenbahnfährlinie zwischen Mukran auf RĂźgen und KlaipÄda in Litauen. Bedeutsam blieb lediglich der militärische SchienengĂźterverkehr zwischen der Sowjetunion und der DDR (siehe auch Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland).
Die 394 km lange Bahnstrecke HutniczaâSzerokotorowa (LHS) von Wolodymyr (nahe der Grenze zwischen Polen und der Ukraine) nach SĹawkĂłw PoĹudniowy wurde Ende der 1970er Jahre in russischer Breitspur errichtet. Sie verläuft (in Ost-West-Richtung) in SĂźdostpolen.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1990/91 bemĂźhten sich die PKP um einen Ausbau von Transitverkehrsachsen, insbesondere der Bahnstrecke WarszawaâPoznaĹ (WarschauâPosen).
Nach 1989
Erste Schritte zu einer Privatisierung wurden schon 1990 mit dem ersten Privatisierungsgesetz eingeleitet, durch das eine Reihe von Tochtergesellschaften gegrĂźndet wurden, in denen die PKP 51 % halten sollten; die ersten so gegrĂźndeten Unternehmen waren in den Bereichen Logistik (Trade Trans, Kolsped, Polcont, Chem Trans Logistic), der Herstellung und Installation von Verkehrsleit- und Signalsystemen (Adtranz ZWUS Signal Katowice, KZL Bydgoszcz, Koltel) und in Randtätigkeiten wie Verlage und Druckereien tätig. 1991 und 1992 wurden insgesamt 80 weitere Tochtergesellschaften in den Bereichen Instandhaltung, Ersatzteilproduktion, Ingenieurswesen und Bau ausgelagert und der Personalbestand erheblich abgebaut. 1997 wurde schlieĂlich der gesamte Bereich Traktion ausgelagert. Es folgten die AusgrĂźndung der Bereiche Passagiere, Fracht und Infrastruktur (wobei Traktion und Fracht 1999 wieder zusammengelegt wurde).
Die PKP sind seit dem 1. Januar 2001 eine Aktiengesellschaft. Sie ist als Holdinggesellschaft strukturiert und in insgesamt 24 Gesellschaften gegliedert. Die wichtigsten sind die PKP Polskie Linie Kolejowe (Gleise und Infrastruktur), die PKP Cargo (GĂźterverkehr) sowie die PKP Intercity (Personenfernverkehr). Die PKP S.A. selbst befindet sich im Besitz des polnischen Staates. Das Gesetz schuf darĂźber hinaus das Amt fĂźr Bahntransport (UrzÄ
d Transportu Kolejowego) als RegulierungsbehÜrde, das fßr Verkehrsregelung und Verkehrstechnik, Eisenbahnaufsicht und Verkehrssicherheit zuständig ist. Bei der Liberalisierung des Gßterverkehrs hält sich Polen an das von der EU vorgegebene Tempo. Ab dem 1. Januar 2008 wurde der Binnengßterverkehr liberalisiert. Auch der Personennahverkehr wurde als Przewozy Regionalne S.A. (PR) aus der PKP-Gruppe ausgegliedert und 2008 alle Aktien auf die 16 Woiwodschaften ßbertragen. Die PKP halten an dem Unternehmen keine Aktien mehr.
Am 16. November 2025 verßbten Unbekannte Sabotagen an Gleisabschnitten der strategisch wichtige Bahnlinie Warschau-Deblin, die in die Ukraine fßhrt. Sie verßbten einen Sprengstoffanschlag auf einen Abschnitt bei Mika, beschädigten an einer weiteren Stelle eine Oberleitung und manipulierten die Gleise. Polens Regierungschef Donald Tusk geht davon aus, dass die Anschläge das Ziel hatten, einen Zug in die Luft zu sprengen.cite-ref-7[7]
Die PKP heute
Die PKP spielen auch nach dem starken Wachstum des Individualverkehrs in Polen eine wichtige Rolle fĂźr das polnische Verkehrswesen.
Organisationsstruktur
Die PKP S.A. ist der Geschäftsform nach eine Aktiengesellschaft, deren Aktien sich zu 100 % in Staatsbesitz befinden. Zur Grupa PKP gehÜren Unternehmen wie:
⢠PKP Cargo S.A. â GĂźterverkehr
⢠PKP Intercity S.A. â Personenfernverkehr
⢠PKP Intercity Remtrak â Instandhaltung
⢠WARS S.A. â Schlaf- und Speisewagen
⢠PKP Szybka Kolej Miejska w TrĂłjmieĹcie Sp. z o.o. â S-Bahn in der Dreistadt (GdaĹsk, Gdynia und Sopot)
⢠PKP Linia Hutnicza Szerokotorowa Sp. z o.o. â Infrastrukturbetreiber und Eisenbahnverkehrsunternehmen auf der Breitspurstrecke mit Sitz in ZamoĹÄ
⢠PKP Informatyka Sp. z o.o. â IT-Dienstleistungen
⢠PKP TELKOL
⢠Xcity Investment sp. z o.o â Immobilienverwaltung der PKP S.A., Entwicklung und AusfĂźhrung von Infrastrukturprojekten
An PKP Polskie Linie Kolejowe hält die PKP eine Minderheitsbeteiligung.
Liniennetz
â
Hauptartikel
:
PKP Intercity
Internationale Verbindungen
Die wichtigste Rolle spielt hierbei neben dem Regionalverkehr der Transitverkehr sowohl von den Seehafenstädten Stettin und Danzig nach Tschechien, der Slowakei und Sßdosteuropa.
Der Ost-West-Transitverkehr nutzt vor allem die Strecke von Frankfurt (Oder) Ăźber Posen und weiter nach Warschau, u. a. mit dem Berlin-Warszawa-Express, ein Eurocity, der mit fĂźnf Zugpaaren täglich zwischen den beiden Hauptstädten verkehrt. Ăstlich von Warschau gehĂśren zur Ost-West-Achse vor allem die Strecken nach Brest (âMinskâMoskau), SuwaĹki an der Grenze zu Litauen (âKaunasâRiga/âVilnius) und Kowel in der Ukraine (âKiew). Die Verbindung von Warschau nach Vilnius wurde einige Jahre unter dem Namen Autobus-Intercity als Fernbuslinie betrieben.
Weiter sĂźdlich befindet sich die Ost-West-Transitstrecke von Cottbus (GrenzĂźbergang Forst (Lausitz)) Ăźber ĹťagaĹ, Breslau, Katowice und Krakau nach PrzemyĹl, ebenfalls an der ukrainischen Grenze. Hier verkehrte bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 der Eurocity âWawelâ (Hamburgâ)BerlinâCottbusâBreslau(âKrakau).
Grenze zur Breitspur
Da die Länder Ăśstlich von Polen eine andere Spurweite benutzen, ist dort ein Umladen der GĂźter beziehungsweise die Umspurung der Wagen notwendig. Obwohl seit den 1960er Jahren Technologien zur automatischen Umspurung existieren, haben derartige Systeme bis heute keine groĂe Bedeutung. ReisezĂźge werden Ăźblicherweise durch Wechsel der Drehgestelle umgespurt, GĂźter werden an der Grenze umgeladen. Standard zur Umspurung ist heute das polnische System SUW 2000, auf dem auch deutsche Wagen mit Rafil-V-Radsätzen automatisch umgespurt werden kĂśnnen.
Streckennetz
â
Hauptartikel
:
PKP Polskie Linie Kolejowe
Einige Strecken befinden sich im Ausbau, so die Strecken Frankfurt (Oder)âPoznaĹâWarszawaâTerespol, ĹwinoujĹcieâSzczecin (âWarszawa), PoznaĹâWrocĹawâKatowice, Ĺ eĹĄtokai (LT)âSuwaĹkiâWarszawa, PrzemyĹlâKrakĂłwâKatowice und WarszawaâKatowice. Langfristig sind Neubaustrecken von Danzig nach Warschau, von Warschau nach Terespol, von Warschau Ăźber ĹĂłdĹş nach Breslau und Posen (300 km/h) sowie eine Umgehungsstrecke Ăśstlich um das oberschlesische Industriegebiet als Bestandteil der Verbindung WarschauâPrag geplant.
Dem innerpolnischen Fernverkehr dient eine Neubaustrecke von Warschau nach Sßden in die Städte Krakau und Katowice.
FĂźr den grenzĂźberschreitenden GĂźterverkehr auf der Ost-West-Relation hat die PKP Polskie Linie Kolejowe die sogenannte Niederschlesische GĂźtermagistrale vollständig elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut. Die Achse fĂźhrt von Breslau Ăźber MiĹkowice und WÄgliniec weiter nach Deutschland und bindet unter Umgehung der GroĂräume Berlin und Dresden an das Netz in Deutschland an.
Zuggattungen der PKP
Fernverkehr
FernzĂźge betreiben die PKP unter folgenden Klassenbezeichnungen:
⢠EuroCity (EC): ZĂźge im internationalen Verkehr auf den wichtigsten Fernverkehrsstrecken â reservierungspflichtig,
⢠Express InterCity Premium (EIP): HochgeschwindigkeitszĂźge im nationalen Verkehr, werden von modernen und komfortablen TriebzĂźgen (Pendolino) der PKP Intercity bedient â reservierungspflichtig
⢠Express InterCity (EIC): ZĂźge im nationalen Verkehr auf den wichtigsten Fernverkehrsstrecken, bedient durch die neuesten Wagen, mit Klimaanlage, oft auch mit Wi-Fi â reservierungspflichtig,
⢠Intercity (IC): Die Marke IC ist eine ab Dezember 2014 neu eingefßhrte Zugkategorie. Sie umfasst neues bzw. modernisiertes Wagenmaterial, welches mit ergonomischen Sitzen, Klimaanlage, sowie Telefonsignalverstärker ausgestattet ist. Des Weiteren besitzen Zßge der Kategorie IC einen Bar- bzw. Speisewagen. Preislich ist die Zugkategorie mit den TLK-Zßgen gleichzusetzencite-ref-8[8]
⢠Twoje Linie Kolejowe (TLK): Billig-SchnellzĂźge und -NachtzĂźge im Fernverkehr â reservierungspflichtig. Die ZĂźge dieser Kategorie besitzen seit Dezember 2014 keine Bar- bzw. Speisewagen, sondern nur noch einen âSnackPoint/Imbiss im Zugâ. Langfristig soll diese Marke komplett verschwinden, so Zuzana Szopowska, Pressesprecherin von PKP Intercity.cite-ref-9[9]
Regional- und Nahverkehr
Der Regionalverkehr wurde als Przewozy Regionalne (PR) aus der PKP ausgegliedert und gehĂśrt somit nicht mehr in die PKP-Gruppe.
In Polen sind folgende Bezeichnungen fĂźr Zugklassen Ăźblich:
⢠Regioekspres: (Schnellzug) der Regionalverkehrsgesellschaft, bedient durch die neusten Wagen, mit Klimaanlage und Wi-Fi
⢠Interregio: (Schnellzug) der Regionalverkehrsgesellschaft
⢠Regio (frßher osobowy): Schienenpersonennahverkehrszug
Die Regio-ZĂźge heiĂen bei vielen Reisenden und PKP-Mitarbeitern immer noch osobowy (Personenzug).
Preissystem in Polen
Grundsätzlich gilt in polnischen ZĂźgen ein stark degressives Preissystem. Auf speziellen internationalen Verbindungen, beispielsweise dem Berlin-Warszawa-Express (seit dem 14. Juni 2009 nur noch eingeschränkt) und dem IC-Nachtbus WarschauâVilnius, wird ein Globalpreissystem angewendet, wodurch fĂźr Vor- und Nachlauf separate Fahrscheine zu lĂśsen sind. Abschnitte der Fern- und der Nahverkehrsgesellschaft werden separat berechnet. Internationale Fahrscheine gelten bei beiden Gesellschaften.
Elektrifizierung
Die Elektrifizierung der Strecken der PKP begann 1936. Es wird bis heute Gleichstrom mit einer Spannung von 3 kV benutzt. Am 1. Januar 2011 waren von den 19276 Streckenkilometern, die von den PKP betrieben werden, 11481 km elektrifiziert. Der benĂśtigte Strom wird in den Unterwerken aus dem Ăśffentlichen, mit 15 kV betriebenen Mittelspannungsnetz entnommen, auf 3 kV herabtransformiert und gleichgerichtet.
Siehe auch
Weblinks
Commons
: Polskie Koleje PaĹstwowe
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Website der PKP (polnisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. Raport roczny 2021 07 EN weryfikacja.pdf. (PDF) www.pkp.pl, abgerufen am 11. Mai 2023.
cite-note-22. â âPolska - kolejeâ, auf: Encyklopedia Gutenberga online, abgerufen am 29. November 2018.
cite-note-33. â Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Oder und Weichsel. Eisenbahn-Kurier-Verlag, 1981, S. 523â534.
cite-note-44. â Instrumente imperialer Politik? Eisenbahnen in Ostmitteleuropa im 19. Jahrhundert. In: Mitropa 2014. Geisteswissenschaftliches Zentrum der Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas, 2014, S. 20â24.
cite-note-55. â Geschäftsbericht 2009 (Memento vom 1. Juli 2011 im Internet Archive) (PDF; 12,4 MB)
cite-note-66. â Rzeczpospolita, 23. November 2010, S. B5
cite-note-88. â https://intercity.pl/pl/site/dla-pasazera/informacje/nasze-pociagi/intercity/
cite-note-99. â http://www.rynek-kolejowy.pl/54957/tlk_bez_wagonow_barowych.htm